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UZ-Artikel aus Braunschweig


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Atomkraft

Menschenkette

Am 26. Februar 2009 beteiligte sich die DKP Braunschweig sowie weitere Genossinnen und Genossen an der 52km langen Menschenkette von Braunschweig über die ASSE II bis zum Schacht KONRAD.

Hier ist das Flugblatt zu lesen, das die DKP Gruppen Braunschweig und Lüneburg zusammen mit Christel Wegner erstellt und verteilt haben.

Lesezeichen

Politische Aufmerksamkeit

Die DKP Braunschweig hat Lesezeichen entworfen, die sich bestens für den Büchertisch eignen.

Die Lesezeichen beinhalten ein Bild sowie folgende Texte mit Zitaten oder Aufforderungen.

Komm Zu Uns! Geh mit uns! Kämpf Mit Uns! Her Mit dem Ganzen Leben! Frauen In der DKP
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Tut mir leid Jungs, aber der erste Versuch geht meistens in die Hose!
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Zetkin-Zitat:
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Die Sozialisten müssen wissen, dass bei der gegenwärtigen wirtschaftlichen Entwicklung die Frauenarbeit eine Notwendigkeit ist; dass die natürliche Tendenz der Frauenarbeit entweder darauf hinausgeht, dass die Arbeitszeit, welche jedes Individuum der Gesellschaft widmen muss, vermindert wird, oder dass die Reichtümer der Gesellschaft wachsen; dass es nicht die Frauenarbeit an sich ist, welche durch Konkurrenz mit den männlichen Arbeitskräften die Löhne herabdrückt, sondern die Ausbeutung der Frauenarbeit durch den Kapitalisten, der sich dieselbe aneignet. FÜR DIE BEFREIUNG DER FRAU aus der Rede auf dem Internationalen Arbeiterkongress, Paris, 19.Juli 1889

Lenin-Zitat:
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Wir aber wollen die Welt umgestalten. Wir wollen Schluss machen mit dem imperialistischen Weltkrieg, in den Hunderte Millionen von Menschen hineingezogen, mit dem die Interessen von Hunderten und aber Hunderten Milliarden Kapital verstrickt sind, der ohne die gewaltigste Umwälzung in der Geschichte der Menschheit – ohne die proletarische Revolution – nicht durch einen wirklich demokratischen Frieden beendet werden kann. Und wir fürchten uns vor uns selber. Wir wollen das „gewohnte“, „liebgewordene“, schmutzige Hemd anbehalten… Es ist an der Zeit, sich des schmutzigen Hemdes zu entledigen, es ist an der Zeit, saubere Wäsche anzuziehen. Petrograd, den 10. April 1917 Lenin, Ausgewählte Werke, Band III, S. 107/108


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Umverteilung

Geld ist genug da!

Die DKP Braunschweig hat eine Neuauflage ihrer "Geldscheine" veröffentlicht.

Auf der einen Seite der "Geldscheine" finden sich Berechnungen über die Kosten für unsinnige Militärgüter oder Steuerumverteilungen zugunsten der Spitzenverdiener. Auf der Rückseite sind dagegen die gleichen Geldbeträge, ausgegeben für soziale Aufgaben wie Kindergärten, Altenpflegeheime oder Berufsschulen aufgelistet.

So erfahren die Betrachter/innen beispielsweise, dass für 9,2 Milliarden "Teuro" 60 Militär-Airbus-Maschinen zu haben sind, aber für den gleichen Betrag könnten eben auch 735 Berufsschulen je 500 Jugendlichen eine solide Ausbildung bieten. "Geld kann eben nur einmal ausgegeben werden: Für Soziales oder für Rüstung", so heißt es auf den Geldscheinen, die hier zum Herunterladen, Ausdrucken und Verteilen angeboten werden.

Klicke hier zum Herunterladen der Vorderseite

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Nazis setzen auf soziale Demagogie

NPD führt Wahlkampf in Niedersachsen nach altem Strickmuster

Die Nazis der NPD wollen den bevorstehenden Landtagswahlkampf in Niedersachsen nutzen, um ihre neue Strategie auch in den westlichen Bundesländern anzuwenden. Wie die Nazis in der Weimarer Republik greifen sie die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich und die drückende Arbeitslosigkeit auf.

Aber sie benennen nicht die wirklichen Verursacher und Profiteure, nämlich die Unternehmer in ihrer unersättlichen Profitgier und ihre willfährigen Politiker in CDU und SPD. Sondern sie machen für die immer größere Not vieler kleinen Leute andere "Sündenböcke" verantwortlich. Damals waren es die Juden, heute sollen "die Ausländer", "die Türken", "die Asozialen" schuld sein. Damit wird aus der sozialen Frage eine nationale Frage, die Wut der Menschen soll weg von den Kapitalisten auf Minderheiten gelenkt werden.

Neuerdings wendet die NPD sich mit Flugblättern auch direkt an die VW-Beschäftigten. Die Angst um den Arbeitsplatz, Enttäuschung über die seit Jahren real sinkenden Einkommen trotz längerer Arbeitszeit und Wut auf einige korrupte SPD-Funktionäre werden zusammengerührt und die Wahl der Nazi-Partei als Alternative für Arbeiter angeboten.

Vergessen machen will die braune Brut, dass ihre historischen Vorbilder, als sie an der Macht waren, die Gewerkschaftshäuser stürmten und Arbeiter und ihre Sprecher totschlugen und ermordeten. Z. B. den Braunschweiger Gewerkschaftssekretär Andreas Theisen schon im April 1933 und die 11 MIAG-Arbeiter im Juli 1933 im Folterzentrum Rieseberg. Sie stahlen die Gewerkschaftsgelder und schenkten sie den Kapitalisten.

Geld mit dem 1938 auch das Volkswagenwerk in Braunschweig und Wolfsburg – damals Stadt des KDF-Wagens – aufgebaut wurde. Die Arbeiterrechte wurden abgeschafft, der Unternehmer wurde Betriebsführer und durfte absolut befehlen. Und schließlich hetzten sie die Arbeiter in den Raubkrieg der Kapitalisten. In deren Fabriken mussten sich dafür ZwangsarbeiterInnen und KZ-Häftlinge zu Tode schuften, völlig ohne Bezahlung.

An dieses Unternehmerparadies sollten wir denken, wenn die NPD sich zum Fürsprecher der Arbeiter aufschwingen will. Die Nazis sind damals und heute eine verlogene Schläger- und Mörderbande, die von den Kapitalisten für den "Notfall" in Reserve gehalten wird. Sie gehören verboten wie es das Grundgesetz in Artikel 139 verlangt und wie es die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN in einem Appell an die Bundestagsabgeordneten fordert (www.npd-verbot-jetzt.de).

Aus: Braunschweigs rote Seiten, Zeitung der DKP, August 2007


 

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Tag der Befreiung

Rede von Kurt Fritsch

An der Gedenkstätte Schillstraße hielt Kurt Frisch am 8. Mai 2007 anlässlich des Tags der Befreiung eine Rede.

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MASCH Braunschweig 2007;

"Der linke Radikalismus"

Raum 4, Brunsviga, jeweils 19 Uhr

 

Einführung

31. Januar

Einführung ins Thema: Kurt Fritsch
Übergabe Bildungsmappe, Fragen, Wünsche, Anregungen

1. Lektion
Seiten 1-7

28. Februar

- In welchem Sinne kann man von der internationalen
  Bedeutung der russischen Revolution sprechen?
- Eine der Grundbedingungen des Erfolges der Bolschewiki
- Die Hauptetappen in der Geschichte des Bolschewismus
- Im Kampf mit welchen Feinden innerhalb der
  Arbeiterbewegung hat sich der Bolschewismus entwickelt,
  gekräftigt und gestählt?

2. Lektion
Seiten 8-11

28. März

- Der "linke" Kommunismus in Deutschland
- Nachtrag
- Die Spaltung der deutschen Kommunisten
- Die Kommunisten und die Unabhängigen in Deutschland

3. Lektion
Seiten 12-14

25. April

- Sollen Revolutionäre in den reaktionären Gewerkschaften
  arbeiten?

4. Lektion
Seiten 15-18

30. Mai

- Keinerlei Kompromisse?

5. Lektion
Seiten 19-22

27. Juni

- Soll man sich an den bürgerlichen Parlamenten beteiligen?

6. Lektion
Seiten 23-29

25. Juli

- Der "linke" Kommunismus in England
- Turati und Co. in Italien
- Falsche Schlüsse aus richtigen Voraussetzungen

7. Lektion
Seiten 30-35

29. August

- Die Erarbeitung einer wissenschaftlichen Strategie und
  Taktik – Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen Politik
- Einige Schlussfolgerungen
- Ein Brief Wijnkoops

 


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Volksfest

Ein Kessel (Buntes)

In den vergangenen Monaten ist es in Braunschweig zu einer Zunahme rechter Überfälle, Anschläge und Aktivitäten gekommen

Ein Jahr nach dem NPD-Aufmarsch will das Braunschweiger "Bündnis gegen Rechts" auf das Geschehene zurückblicken. Am 18. Juni soll - im Rahmen einer etwas "anderen Kundgebung" mit Infoständen, Musik, Ausstellungen und Kinderprogramm - zwischen 13 und 17 Uhr auf dem Kohlmarkt in Braunschweig ein Zeichen gegen Rechts gesetzt werden.

 

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Bildungsarbeit

Lohn, Preis und Profit

Der DKP-Kreis Braunschweig-Wolfenbüttel beschäftigt sich im Rahmen der Reihe MARXISTISCHE ARBEITER/INNENSCHULE zu den nachfolgenden Terminen mit der Schrift "LOHN, PREIS UND PROFIT":

Titel
Termin
Thema

Einführung

16. Mai

Einführung ins Thema: Peter Dürrbeck
Übergabe Bildungsmappe
Gemeinsam Termine festlegen

Abschnitt 1

26. Juni

Die sogenannte Lohn-Preis-Spirale und das Geschäft mit der Angst
Seiten 103-121

Abschnitt 2

24. Juli

Die marxistische Werttheorie
Seiten 121-129

Halbzeit

Termin folgt

Grillen? Wandern? Picknick? Fahrradtour?
Andreas macht sich über was, wann und evtl. wohin ’nen Kopp*

Abschnitt 3

21. August

Die Quelle des Profits-Die Entschleierung der Ausbeutung
Seiten 131-141

Abschnitt 4

18. September

Der ökonomische Kampf zwischen Arbeit und Kapital
Seiten 141-147

Veranstaltung

Termin folgt

Werner Seppmann zur Arbeitszeit

Abschnitt 5

23. Oktober

Der Kampf zwischen Kapital und Arbeit und seine Resultate
Seiten 147-152

Fazit

Termin folgt

Verbesserungsvorschläge (oder nicht) – Ausblick - Essen gehen? Oder was?

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Parteigeschichte


Minna Fasshauer

Minna Fasshauer - eine Frau in der Novemberrevolution 1918

Minna Fasshauer gehört ohne Zweifel zu den herausragenden Persönlichkeiten der Stadt und des Landes Braunschweig. Ihre Verdienste für die Arbeiterbewegung, für die Sache des Friedens und des Sozialismus sowie ihre aktive Teilname am antifaschistischen Widerstandskampf sind unbestritten. Bis auf den heutigen Tag fehlt es nicht an Versuchen, Minna Fasshauer zu verunglimpfen.

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1957: Prozesse gegen Kommunistinnen

Frauen unter Anklage

Im Jahre 1957 wurde durch Erlasse der Regierungspräsidenten der entsprechenden Regierungsbezirke der Demokratische Frauenbund Deutschland in allen Bundesländern verboten. Zur Grundlage wurde das 1956 ausgesprochene KPD- Verbot genommen. Ohne schlüssige Beweise unterstellten diese Erlasse eine Weiterführung der illegalen KPD.

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