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Willkommen bei der DKP Niedersachsen!


Auf diesen Seiten finden sich Informationen über die Kommunistinnen und Kommunisten der DKP sowie über das Parteileben in Niedersachsen.
Über die grundlegenden Positionen und Diskussionen der DKP informiert die

- Internetseite des Parteivorstandes unter www.dkp.de
- sowie die DKP-Parteizeitung UZ unter www.unsere-zeit.de.

Durch diese Internetseiten führt das allgemeine Menü im linken Bereich sowie spezielle Verknüpfungen auf den jeweiligen Seiten.
Das Forum wird je nach Bedarf für den Meinungsbildungsprozess eingesetzt.

DKP Niedersachsen - Bezirksvorstand




DKP Niedersachsen

Termine

Veranstaltungen der DKP sowie andere Termine sind hier zu finden.

Wahlaufruf

„Wählen gehen — gegen Rassisten, Hartz- und Kriegsparteien!„


Die Vorsitzenden der DKP Niedersachsen haben einen Aufruf zur Landtagswahl 2017 verfasst.

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Zeitungen

Der neue Rote Käfer ist erschienen. Die Ausgabe 6-2017 kann hier heruntergeladen werden.

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Einladung zur Konferenz

"Automobilindustrie — wie weiter?"

"Mobilität der Zukunft - bezahlbar, umweltfreundlich und sozial verträglich"


Die DKP Bezirke Niedersachsen und Ruhr-Westfalen sowie die DKP Betriebsgruppe VW Braunschweig/Wolfsburg laden ein zur Autokonferenz.

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DKP Hannover

Filiale der Sparkasse in Limmer (und anderswo) erhalten!

Auch im hannoverschen Stadtteil Limmer soll die Filiale der Sparkasse geschlossen werden. Die DKP demonstriert dagegen.

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Bundestagswahl

Landesliste der DKP Niedersachsen

Auf der Bezirksmitgliederversammlung am 12.11.2016 hat die DKP Niedersachsen ihre Landesliste für die Bundestagswahl beschlossen. Neben Achim Bigus und Sabine Huppert wurden folgende Genossinnen und Genossen gewählt:
Björn Schmidt, Katinka Manitzke, Frank Darguß, Karin Beinhorn, Johannes Magel, Ruth Ingeborg Rieß, Matthias Wietzer, Claudia Elia, Bernd Dieter Vogel-Armbruster, Frank Georg Braun, Marc Galwas, Uwe Peter Gerkens, Stephan Friedrich Wolf, Andreas Hartle und Veit Huppert.


DKP Niedersachsen

Beschluss zur Bundestagswahl

Die außerordentliche Bezirksmitgliederversammlung der DKP Niedersachsen hat am 12.11.2016 einen Beschluss zur Bundestagswahl gefasst.

Die DKP Niedersachsen wird mit allen Gruppen und Kreisen politisch in die Bundestagswahl eingreifen, z.B. durch öffentliche Veranstaltungen, Flugblätter, Infostände und das Auftreten auf Veranstaltungen anderer Parteien. Inhaltlich konzentrieren wir uns auf folgende Themen:

Gegen Demokratie- und Sozialabbau
o Für Rückverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von oben nach unten
o Für weitere Arbeitszeitverkürzungen
o Gegen weiteren Abbau von Normal-Arbeitsverhältnissen, gegen Leiharbeit und Missbrauch von Werkverträgen
o Gegen die Verlagerung von Arbeitsplätzen
o Gegen zunehmende Armut, für armutsfeste und sanktionsfreie Grundsicherung als Alternative zu Hartz IV, Unterstützung der Kampagne der Gewerkschaften zur Sicherung der gesetzlichen Rente
o Gegen Mietwucher, für offensiven staatlichen und kommunalen Wohnungsbau
o Gegen die Ökonomisierung der Gesundheits- und Bildungspolitik
o Für Rekommunalisierung öffentlichen Eigentums, gegen weitere Privatisierungen

Die BRD ist Billiglohnland, Austeritätspolitik und Schuldenbremsen nutzen nur dem großen Kapital. Bürgerinnen und Bürger können immer weniger entscheiden, Sachzwänge, EU-Richtlinien und Verschuldung der öffentlichen Haushalte bremsen Mitgestaltung aus. Armut wächst auch weil Reichtum wächst, Profit und nicht soziale und demokratische Rechte der Bevölkerung sind Maßstab für politische Entscheidungen.

• Friedenspolitik, gegen Kriegsbeteiligungen, Auslandseinsätze, Einsatz der BuWe im Inneren, Rüstungsproduktion und -export. Gegen das neue Weißbuch und die enorme Steigerung der Kosten von Modernisierung und Kriegseinsätzen.
• Gegen Rechtsentwicklung, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Neofaschismus in allen Varianten. Die AfD muss bekämpft und ihr Einzug in den Bundestag verhindert werden. Die politische Achse in der BRD wird nach rechts verschoben, vor allem durch das Wirken der GroKo. Ein Ausdruck hierfür ist die Aushöhlung des Grundrechts auf Asyl.

Diese Politik zu ändern ist nicht möglich ohne starke außerparlamentarische Bewegungen und Aktionen. Es muss auch in Wahlzeiten alles getan werden, um je nach Anlass breitestmögliche Allianzen sozial progressiver und antifaschistischer Kräfte gegen die Rechtsentwicklung zu schaffen und handlungsfähig zu machen.

Das erfordert von Kommunistinnen und Kommunisten einen überzeugenden Einsatz zur Schaffung von Bündnissen und Aktionseinheiten von großen Teilen der Arbeiterklasse.

Dabei besteht das Profil der Kommunistinnen und Kommunisten vor allem auch in der Verbindung des Kampfes gegen Militarisierung, Rechtsentwicklung und Rassismus mit der sozialen Interessenvertretung der Arbeitenden und sozial Benachteiligten, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Wir benennen die Verursacher und Profiteure der herrschenden Zustände und werben für die sozialistische Perspektive. Das "Sofortprogramm" der DKP ist dafür eine gute Grundlage.

Einig sind wir uns auch darin, dass die Linksfraktion im Bundestag in den vergangenen Wahlperioden insbesondere mit ihrer Antikriegs-Position eine wichtige Partnerin außerparlamentarischer Bewegungen war, dass aber zu befürchten ist, dass im Rahmen der Orientierung auf eine Regierungsbeteiligung in einer "rot-rot-grünen" Koalition genau diese Antikriegs-Position aufgeweicht wird.

Die Bezirksorganisation Niedersachsen der DKP hat Kandidaturen zu Wahlen immer als eine politisch-taktische und nicht als grundsätzliche Frage behandelt. So haben zum Beispiel die niedersächsischen Kommunistinnen und Kommunisten in drei unterschiedlichen Formen zu den Kommunalwahlen am 11. September 2016 kandidiert: Eigenkandidatur in Hannover, Bündnisliste mit der Linkspartei in Göttingen, auf der Liste der Bürgerinitiativen Braunschweig.

Die vom Parteitag beschlossene und vom Parteivorstand bestätigte flächendeckende Kandidatur zur Bundestagswahl 2017 bewerten in unserer Bezirksorganisation zwei etwa gleich große Gruppen von GenossInnen gegensätzlich. Die einen stellen in den Vordergrund die Bündelung der politischen Linken angesichts der Rechtsentwicklung. Sie sehen die PdL als eine wählbare Alternative wegen ihrer eindeutigen Position zu Krieg/Frieden, Umverteilung, Antikapitalismus. Eine DKP-Kandidatur würde als Konkurrenzkandidatur zur PdL angesehen und so als ein Signal der Uneinigkeit der politischen Linken. Sie würde Tendenzen zur Isolierung unserer Organisation stärken und uns bei den zu erwartenden Ergebnissen eher schwächen. Das Ansehen der DKP würde in den linken Zusammenhängen eher sinken.

Die anderen betonen stärker die Aufweichung der Positionen der PdL und schlussfolgern daraus: auch die PdL brauche Druck von links. Eine Eigenkandidatur auch bei den Bundestagswahlen sei notwendig zur Erhöhung der Aktivität der Partei und zur Schärfung unseres Profils. Eine DKP-Kandidatur sei keine Konkurrenzkandidatur zur PdL, sondern trage dazu bei, linke Positionen in der Öffentlichkeit zu stärken, was auch der PdL nutzen könne.

Ein erfolgreicher Wahlkampf zur Bundestagswahl wird durch die Uneinigkeit in dieser Frage in der Partei erheblich erschwert. Dieser bräuchte — genauso wie das UZ-Fest — die Unterstützung der gesamten Partei. Das betrifft sowohl die Bundesebene, als auch die Landesebene.

Wir sollten das tun, worüber wir uns einig sind: Ein aktives Eingreifen in den Bundestagswahlkampf. Die einen werden dies als Kandidatinnen und Kandidaten tun, die anderen, um die oben genannten politischen Forderungen bekannter zu machen.


 

Oldenburg

 

Der neue PULVERTURM ist erschienen. Klicke hier, um die Zeitung herunterzuladen.

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Kommunalwahl

Presseerklärung der Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke zu den Ergebnissen der Ratswahl 2016

Mit Freude und nicht ohne berechtigten Stolz hat die Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke das Ergebnis der Wahlen zur Göttinger Ratswahl 2016 zur Kenntnis genommen. Es sichert die Wiederherstellung einer arbeitsfähigen linken Ratsfraktion in der Stärke der Fraktion von 2011.

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Kommunalwahl

DKP Hannover zum Ergebnis der Kommunalwahl 2016: Bekanntheitsgrad stark erhöht

Die DKP Hannover bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die der DKP/Offenen Liste ihre Stimme gegeben haben. Sie bedankt sich außerdem bei ihren solidarischen Unterstützerinnen und Unterstützern im Wahlkampf.

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Kommunalwahl 2016

Positionen der DKP

Am 11. September finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt.

Infos dazu von der DKP Hannover sind hier zu finden.

Die DKP Osnabrück hat eine Erklärung beschlossen, die hier zu lesen ist.

Die DKP Lüneburg hat ihre Zeitung "Rotstift" u.a. der Kommunalwahl gewidmet. Siehe hier

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Hannover

DKP Hannover sammelt 700 Unterstützungsunterschriften für Rats- und Bezirksratskandidaturen

Gut sieben Wochen vor Beendigung der Einreichungsfrist beim städtischen Wahlamt konnte die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) mit ihrer "Offenen Liste" bereits die Kandidaturen für den Rat der Landeshauptstadt sowie für die Stadtbezirksräte Linden-Limmer, Herrenhausen-Stöcken und Mitte erfolgreich absichern..

Hier geht es weiter

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Demonstration

Gegen TTIP auf die Straße

Der Bezirksvorstand der DKP Niedersachsen ruft zur Teilnahme an der Anti-TTIP-Demonstration am 23.4. in Hannover auf.

Die DKP trifft sich ab 11 Uhr am Kröpcke / Ecke Ständerhausstraße. Vor Ort wird es UZs und anderes Material zum Verteilen geben.

Auch der Parteivorstand der DKP wird sich an der Demonstration beteiligen. Bringt Fahnen mit!

Weitere Informationen zur Demo sind hier zu finden:
www.ttip-demo.de;


Sekretariat der DKP Niedersachsen


Oldenburg

Bundeswehr wegtreten! Aus Arbeitsagenturen, Jobmessen, Schulen und Unis!

Die DKP Oldenburg protestierte kürzlich gegen die Bundeswehr auf der Oldenburger Jobmesse.

Hier die Erklärung der Aktion

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Oldenburg

Ostermarsch: Gemeinsam gegen Krieg und Imperialismus!

300 Teilnehmer kamen bei herrlichem Frühlingswetter in der Oldenburger Innenstadt zum Ostermarsch zusammen. Deutlich mehr als im vergangenem Jahr.

Weitere Infos hier

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Oldenburg

Im Gedenken an Jan Gerdes — Widerstand gegen Rechtsentwicklung!

Am Samstag, 05.03.2016, versammelten sich etwa 20 Personen im Oldenburger Stadtnorden, um der Ermordung des KPD-Landtagsabgeordneten Johann Gerdes vor 83 Jahren zu gedenken.

Weitere Infos hier

Kommunalwahlen

DKP Hannover tritt an!

Die DKP Hannover tritt zu den Kommunalwahlen an.


Weitere Infos hier

Das Programm zur Kommunalwahl ist hier zu finden.


Oldenburg

Antifaschistische Gedenkkundgebung

In Oldenburg findet am 5.3. ab 11 Uhr eine Antifaschistische Gedenkkundgebung statt. Los geht es in der Johann-Gerdes-Straße. Als Gastrednerin spricht Cornelia Kerth (Hamburg), Bundesvorsitzende der VVN/BdA. Musikalisch wird die Veranstaltung von "Uisge" begleitet.


Weitere Infos hier


 

Hannover

 

Das neue HVB ist erschienen! Klicke hier um die Zeitung herunterzuladen.

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Beschluss des BV

Handlungsorientierung

Der Bezirksvorstand hat eine Handlungsorientierung für die kommenden zwei Jahre beschlossen. Das Dokument kann hier gelesen werden.


 

Zeitungen

Die neuen "Braunschweiger rote Seiten" sind online und können hier geladen werden.

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Roter Käfer Osnabrück

 

Der Oktober-Käfer aus Osnabrück ist erschienen! Klicke hier um die Zeitung herunterzuladen.

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Wanderausstellung

"Vergessene" Geschichte: Berufsverbote — Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland

Im Veranstaltungszentrum "Rotation" der ver.di-Höfe in Hannover (Goseriede 10) wird bis zum 17. Dezember von der "Niedersächsischen Initiative gegen Berufsverbote" erstmalig eine bundesweite Wanderausstellung mit dem Titel "Vergessene" Geschichte: Berufsverbote - Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland" der Öffentlichkeit präsentiert.

Hier geht es weiter


 

Göttingen

Die neuen "Göttinger Blätter " Nr. 10/2015 sind erschienen!

Ein Klick auf das Logo führt auf die Internetseite der Zeitung.

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Solidarität mit den Antifaschisten in der Ukraine!

Die Ukraine am Abgrund: Vom Maidan in den Bürgerkrieg.

Ein Vortrag und eine Diskussion zur Ukraine mit Susann Witt-Stahl findet am Mittwoch, 29. 4., 19 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald statt.

Veranstalter sind die DKP Hannover, Rote Hilfe Hannover, SDAJ Hannover und VVN Hannover.


DKP Niedersachsen

Seminar zum Leitantrag an den 21. Parteitag

Die DKP Niedersachsen führt am 11. / 12. April in Faßberg bei Celle ein Wochenendseminar zum Leitantrag an den 21. Parteitag durch.
Weitere Infos unter www.dkp-niedersachsen.de/seminar


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DKP Hannover

Die DKP Hannover geht online!

Auf www.dkp-hannover.de findet sich ab sofort der Webauftritt der DKP Hannover. Dazu gehören regelmäßige Informationen über die Politik der hannoverschen Kommunisten, die Zeitung "Hannoversches Volksblatt", Pressemitteilungen, Termine und Kontaktmöglichkeiten.

Die Website wird regelmäßig aktualisiert und kann als Wordpress-Benachrichtigung per E-Mail abonniert werden.


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DKP Hannover

DKP-Mitglied muss wegen Beteiligung an Blockade zwei Monate ins Gefängnis

Am 3.8.2013 wurde der Naziaufmarsch in Bad Nenndorf durch das solidarische Eingreifen von vielen BürgerInnen und AntifaschistInnen verhindert. Das Zusammenwirken des Bündnisses "Bad Nenndorf ist bunt" und der Blockadeinitiative "Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf" fand in der Bevölkerung breite Unterstützung und gemeinsam wurde klargestellt, dass Faschisten nicht willkommen sind und ihre Geschichtsverfälschung und die Opfer-Täter-Umkehr abgelehnt werden. An der vom DGB angemeldeten Demonstration und an der anschließenden Sitzblockade haben sich Genossinnen und Genossen von uns beteiligt.

Obwohl die rot-grüne Landesregierung sich öffentlich gegen den Naziaufmarsch geäußert hat und selbst der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius sich zeitgleich in Bad Nenndorf gegen den Naziaufmarsch engagierte, gab es nach den erfolgreichen Blockaden Androhungen der Staatsanwaltschaft Bückeburg gegen TeilnehmerInnen an der Blockade. Dabei wurden einige Verfahren mit der Auflage einer Nichtwiederholung eingestellt. Außerdem wurden etwa 40 Strafbefehle gegen AntifaschistInnen erlassen, so auch gegen unseren Genossen Sven S. (Name geändert) in Höhe von 1200 Euro.

Als Gründe für den Strafantrag werden die Beteiligung an der Blockade, die Störung der Ordnung der Naziversammlung und angebliche Anwendung von Gewalt und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte genannt.

Sven S.: "Ich habe mich wie viele andere AntifaschistInnen auch an der Blockade beteiligt, um die Verbreitung naziverherrlichender Inhalte durch die Naziversammlung zu verhindern. Gewalt und Widerstand gegen Polizeibeamte habe ich nicht ausgeübt! Der Strafantrag gegen mich dient lediglich der Abschreckung gegen meine Person und andere AntifaschistInnen. Ich sehe nicht ein, warum ich für mein demokratisches Eintreten für eine Gesellschaft frei von Rassismus und Faschismus eine Strafe bezahlen muss. Daher muss ich am 8. September in der Justizvollzugsanstalt Sehnde eine zweimonatige Ersatzfreiheitsstrafe antreten."

Der Kreisvorstand der DKP-Hannover erklärt dazu: "Wir werden uns weiterhin dafür stark machen, dass der Naziaufmarsch in Bad Nenndorf zur Geschichte wird. Die Faschisten versuchen mit ihrem sog. Trauermarsch die Täter des Nazi-Deutschlands zu Opfern zu verklären und so den Faschismus insgesamt zu verharmlosen. Das Eintreten der rot-grünen Landesregierung gegen Faschisten verkommt zu einer Farce. Einerseits behauptet die Landesregierung öffentlich zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts zu unterstützen. Andererseits werden die Aktionen in Bad Nenndorf in der Statistik des Verfassungsschutzes als linke politisch motivierte Kriminalität aufgezählt. Außerdem werden AntifaschistInnen Strafanträge und wie im Fall unseres Genossen Sven Haft auferlegt, obwohl sie sich lediglich an Aktionen des zivilen Ungehorsams beteiligt haben. Wir rufen daher alle antifaschistischen und demokratischen Organisationen auf, sich mit Sven zu solidarisieren. Denn betroffen, ist einer! Aber gemeint sind wir alle!"


Naziaufmarsch

Hannover: Keinen Meter für die Rassisten!

Unter dem Motto "Europa gegen den Terror des Islamismus" wollen rechte Hooligans und Nazis am 15.11. in Hannover aufmarschieren. Nach ihrem Erfolg in Köln wollen sie nun nachlegen. Hier ist eine Erklärung der DKP Hannover zu finden.


 

Zeitungen

Der neue Rote Käfer ist erschienen. Die Ausgabe 11-2014 kann hier gelesen werden.


KPF

Grußwort an die Landeskonferenz der KPF Niedersachsen

Die DKP Niedersachsen hat auf der Landeskonferenz der Kommunistischen Plattform der Linkspartei ein Grußwort gehalten. Was Genossin Christel Wegner sagte, ist hier zu finden.

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DKP Hannover

Antifaschismus ist nicht kriminell, sondern notwendig!

DKP-Mitglied muss wegen Beteiligung an Blockade zwei Monate ins Gefängnis

Am 3.8.2013 wurde der Naziaufmarsch in Bad Nenndorf durch das solidarische Eingreifen von vielen BürgerInnen und AntifaschistInnen verhindert. Das Zusammenwirken des Bündnisses "Bad Nenndorf ist bunt" und der Blockadeinitiative "Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf" fand in der Bevölkerung breite Unterstützung und gemeinsam wurde klargestellt, dass Faschisten nicht willkommen sind und ihre Geschichtsverfälschung und die Opfer-Täter-Umkehr abgelehnt werden. An der vom DGB angemeldeten Demonstration und an der anschließenden Sitzblockade haben sich Genossinnen und Genossen von uns beteiligt.

Obwohl die rot-grüne Landesregierung sich öffentlich gegen den Naziaufmarsch geäußert hat und selbst der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius sich zeitgleich in Bad Nenndorf gegen den Naziaufmarsch engagierte, gab es nach den erfolgreichen Blockaden Androhungen der Staatsanwaltschaft Bückeburg gegen TeilnehmerInnen an der Blockade. Dabei wurden einige Verfahren mit der Auflage einer Nichtwiederholung eingestellt. Außerdem wurden etwa 40 Strafbefehle gegen AntifaschistInnen erlassen, so auch gegen unseren Genossen Sven S. (Name geändert) in Höhe von 1200 Euro.

Als Gründe für den Strafantrag werden die Beteiligung an der Blockade, die Störung der Ordnung der Naziversammlung und angebliche Anwendung von Gewalt und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte genannt.

Sven S.: "Ich habe mich wie viele andere AntifaschistInnen auch an der Blockade beteiligt, um die Verbreitung naziverherrlichender Inhalte durch die Naziversammlung zu verhindern. Gewalt und Widerstand gegen Polizeibeamte habe ich nicht ausgeübt! Der Strafantrag gegen mich dient lediglich der Abschreckung gegen meine Person und andere AntifaschistInnen. Ich sehe nicht ein, warum ich für mein demokratisches Eintreten für eine Gesellschaft frei von Rassismus und Faschismus eine Strafe bezahlen muss. Daher muss ich am 8. September in der Justizvollzugsanstalt Sehnde eine zweimonatige Ersatzfreiheitsstrafe antreten."

Der Kreisvorstand der DKP-Hannover erklärt dazu: "Wir werden uns weiterhin dafür stark machen, dass der Naziaufmarsch in Bad Nenndorf zur Geschichte wird. Die Faschisten versuchen mit ihrem sog. Trauermarsch die Täter des Nazi-Deutschlands zu Opfern zu verklären und so den Faschismus insgesamt zu verharmlosen. Das Eintreten der rot-grünen Landesregierung gegen Faschisten verkommt zu einer Farce. Einerseits behauptet die Landesregierung öffentlich zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts zu unterstützen. Andererseits werden die Aktionen in Bad Nenndorf in der Statistik des Verfassungsschutzes als linke politisch motivierte Kriminalität aufgezählt. Außerdem werden AntifaschistInnen Strafanträge und wie im Fall unseres Genossen Sven Haft auferlegt, obwohl sie sich lediglich an Aktionen des zivilen Ungehorsams beteiligt haben. Wir rufen daher alle antifaschistischen und demokratischen Organisationen auf, sich mit Sven zu solidarisieren. Denn betroffen, ist einer! Aber gemeint sind wir alle!"


 

DKP Lüneburg

Die DKP Lüneburg hat einen neuen "Rotstift" herausgegeben, der hier herunter geladen werden kann.


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UZ-Pressefest

Niedersachsen und Bremen auf dem UZ-Pressefest

Das Programm unseres Beitrags sowie Fotos des Pressefestes sind hier zu finden.

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DKP Osnabrück

Neue Internetseite

Die DKP Osnabrück hat eine neue Internetseite. Zu finden ist sie unter der Adresse dkpos.blogsport.de/

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DKP Oldenburg

NEIN ZU DEN FESSELN DER EU UND DER MONOPOLE!

Diskussionsveranstaltung zu den EU-Wahlen:

- der Kampf der KKE gegen die Verelendungspolitik durch Troika und griechischer Bourgeoisie
- der Kampf der Kommunistischen Parteien in Europa gegen EU und Monopole

Gastreferent:
Manolis Korakis, Kandidat der KKE (KP Griechenland) zu den Europawahlen

15. Mai, 19.30 Uhr, Oldenburg.

Infos bei bv@dkp-niedersachsen.de

DKP Hannover

JA zum Europa der Solidarität und des Widerstands gegen die EU!
NEIN zum Europa der Banken und Konzerne!

Diskussionsveranstaltung mit den DKP-Kandidaten zur EU-Wahl
Achim Bigus aus Osnabrück
Talip Güngör aus Braunschweig

9. Mai 2014, 18 bis 21 Uhr.

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) kandidiert zu den Wahlen zum Europaparlament im Mai 2014. Die Kandidatinnen und Kandidaten der DKP wissen, dass grundlegende Veränderungen nur auf der Straße und im Betrieb erkämpft werden können. Die Kandidatinnen und Kandidaten der DKP sagen: Die Arbeiterklasse und die anderen Werktätigen Europas müssen sich zusammenschließen und auf gewerkschaftlicher und politischer Ebene organisieren - lokal, regional, international. Ihnen wird nichts geschenkt werden, weder von den Unternehmen, noch von den Regierenden, noch von den Parlamenten.

Offene Diskussion mit den Kandidaten der DKP. Meldet euch zu Wort!

Weitere Infos zum Veranstaltungsort unter hannover@dkp-niedersachsen.de


Streikerklärung der DKP Niedersachsen

Mehr Geld für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst —
Ihr habt es verdient!

Die DKP Niedersachsen hat eine Erklärung zu den Streiks im Öffentlichen Dienst beschlossen.

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